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Laufschuhe für Herren

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Laufschuhe sind funktional und stylish

Laufschuhe sind nicht nur unter Sportlern beliebt, sondern auch bei Männern, die viel auf den Beinen sind und den Komfort sowie die Leichtigkeit professioneller Schuhe zu schätzen wissen. Neben auffälligen Farbkombinationen und trendigen Looks steckt in Laufschuhen jede Menge Know-how, damit deine Schuhe dich bei deiner Joggingrunde, beim Wettkampf, auf Trails der im Alltag optimal unterstützen. Laufschuhe von Asics, Adidas und Nike sehen trendig aus und sind daher auch als Freizeitschuhe beliebt. Bekannte Marken wie Brooks, New Balance, Hoka und Salomon entwickeln ihre Laufschuhe stets weiter, sodass du mit fortschrittlichster Technik deine Läufe starten kannst.

Worauf muss ich beim Kauf achten?

  • Die richtige Größe: Laufschuhe solltest du etwas größer kaufen als deine gewöhnlichen Straßenschuhe. Die meisten Leute wählen Runningschuhe eine halbe Nummer größer, sodass deine Zehen noch eine gute Daumenbreite Platz im Schuh haben. Dadurch wird vermieden, dass die Zehen beim Bergablaufen vorne anstoßen oder der Schuh nach langen Läufen, wenn sich das Fußvolumen vergrößert, drücken. Im Bereich des Mittelfußes sollte der Laufschuh eng anliegen, ohne den Fuß einzuschnüren oder zu drücken. Für eine ideale Passform sorgen gepolsterte Fersenbereiche, die deine Achillessehne angenehm einfassen. Manche Männer haben breitere Füße als andere: Eine breitere Zehenbox gibt dir genug Komfort, sodass du dich auf deine maximale Leistung konzentrieren kannst.
  • Angepasst an den Laufstil: Laufschuhe gibt es in vielen Formen und mit ganz spezifischen Funktionen. Besonders wenn du frisch unter die Läufer gehen möchtest, solltest du zunächst prüfen, wie dein natürlicher Bewegungsablauf beim Joggen ist. Wichtiges Merkmal dabei: die Sprengung. Damit ist der Höhenunterschied gemeint, mit dem Zehen und Ferse im Schuh stehen. Beträgt die Sprengung zum Beispiel 10 mm, steht die Ferse 10 mm höher als die Zehen. Das sagt nichts darüber aus, wie dick die Schuhsohle ist. Beim Barfußlaufen liegen Ferse und Zehen auf einer Höhe, die Sprengung beträgt daher 0 mm. Trittst du zuerst mit der Ferse auf und bist Laufanfänger? Dann fühlst du dich wahrscheinlich mit einer Sprengung wohl, die mehr als 6 mm beträgt. Trainierte Läufer, die zuerst mit Mittel- oder Vorfuß auf dem Boden auftreffen, wählen häufig eine kleinere Sprengung. Die richtige Sprengung ist wichtig, um deinen natürlichen Bewegungsablauf zu unterstützen. Sonst kann es zu falschen Beanspruchungen oder Verletzungen kommen.
  • Für deine Ziele optimiert: Bist du Gelegenheitsjogger, Freizeitläufer oder suchst du das passende Schuhwerk für den nächsten Marathon? Du solltest deine Laufschuhe passend zu den Zielen aussuchen, die du dir selbst gesetzt hast. Das gängigste Modell sind die Trainingsschuhe. Als Allrounder unter den Laufschuhen sind sie mit einem guten Dämpfungssystem ausgestattet, das deine Schritte auf der Straße abfängt. Auch leichte Waldwege sind für Trainingsschuhe kein Problem. Natural Runningschuhe sollen die natürliche Abrollbewegung fördern. Da sie nur wenig Unterstützung bieten, solltest du sie nicht für den täglichen Lauf tragen, um Muskeln und Sehnen nicht zu überfordern. Für alle Männer, die Abenteuer lieben und durch Schlamm, Baumwurzeln oder felsiges Gelände nicht aufzuhalten sind, ist der Trailschuh die erste Wahl. Robustes Material, eine Sohle für extra Grip und oftmals wasserabweisende Eigenschaften schützen deine Füße vor Nässe, Geröll und Ausrutschen in schlammigem Terrain. Beim Wettkampf kommt es aufs Tempo an und unnötiger Ballast ist ein absolutes No-Go: Wettkampfschuhe sind daher ultraleicht. Durch eine flache Bauweise mit weniger Dämpfung hast du mehr Bodenkontakt und kannst auf der Rennbahn Vollgas geben.
  • Unterstützung dort, wo du sie brauchst: Für gesunde Füße ohne Fehlstellungen sind Neutralschuhe ohne stabilisierende Elemente und mit mittlerer Dämpfung genau das Richtige, denn sie fördern die natürliche Abrollbewegung. Pronation bezeichnet das natürliche Einknicken des Sprunggelenks nach innen. Überpronation tritt vor allem bei untrainierten Läufern auf. Ihre Füße knicken zu stark nach innen, was die Gelenke, Sehnen und Bänder belastet, hauptsächlich die Knie. Ausgeprägte Pronationsstützen gleichen den Fehler aus. Bei der Supination hingegen knickt der Fuß nach außen ab, was schnell zur Überdehnung der Bänder führt und Knie sowie Rücken stark belastet. Wenn du damit Probleme hast, solltest du einen Laufschuh mit stark gebogenen Leisten wählen, der die Außenseite des Fußes beim Laufen unterstützt.