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Schuhe fĂŒr Herren GrĂ¶ĂŸe 5

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Sportliche Schuhmode fĂŒr Herren findet sich in verschiedenen Formen, Farben und GrĂ¶ĂŸen.

Schlichte und stilvolle Looks zeigen sich im Schuhkatalog von schuhfans.de von einer schönen Seite und ĂŒberzeugen durch Bequemlichkeit und eine tolle Optik. Schöne Materialien und ein hoher Tragekomfort begeistern fĂŒr gepflegte Herren. Mehr als 1.400 Marken und Hersteller finden sich in dem modernen Sortiment und es kommen tĂ€glich neue Marken und Schuhe mit dazu. Dazu gehören mitunter Converse, Viking, Heine, Castellani oder auch Lloyd. Die beliebten Marken versprechen außerdem einen besonders hohen Tragekomfort in einem aktiven Alltag.

Herrenschuhe fĂŒr warme und kĂŒhle Temperaturen finden sich in tollen Farben, wie etwa Blau, GrĂŒn, Lila, Weiß, Creme, Rot, Braun oder auch in Orange. Sneakers, Loafers, Stiefel, Boots, SchnĂŒrschuhe und viele weitere Schuhe zeigen sich hier von einer besonders schönen Seite.

Der Herrenschuh

Der Begriff "Herrenschuh" als gĂ€ngige Bezeichnung fĂŒr Schuhwaren, die ausschließlich fĂŒr MĂ€nner gedacht sind, etablierte sich erst im 20. Jahrhundert. Im Unterschied zu Damenschuhen und Unisex-Schuhen weisen Herrenschuhe eine Reihe typischer Merkmale auf, die sich in vielen unterschiedlichen Schuhmodellen wiederfinden. Herrenschuhe sind in der Regel grĂ¶ĂŸer und breiter, und wirken robuster als Damenschuhe.

Es war einmal – hochhackige MĂ€nnerschuhe

Hochhackige Schuhe wurden einst im Nahen Osten von mĂ€nnlichen Reitern getragen, um eine stabile Verbindung zwischen den FĂŒĂŸen des Reiters und den SteigbĂŒgeln am Pferd zu erreichen und die Gefahr des Abrutschens zu verringern.

Am französischen Hof waren hochhackige MĂ€nnerschuhe eine typische Modeerscheinung beim französischen Adel, ein beliebtes Zeichen der Erhabenheit ĂŒber das gemeine Volk. Zur Zeit der Französischen Revolution kam diese Art Statussymbol und das BedĂŒrfnis, sich als adlig zu prĂ€sentieren, etwas aus der Mode. Als spĂ€ter Napoleon Bonaparte an die Macht kam, wurden die hochhackigen Schuhe offiziell verboten.

Heute sind hochhackige Herrenschuhe PhĂ€nomene der BĂŒhnen- und Performance Kultur, im Alltag ansonsten eher unĂŒblich.

ZeitgemĂ€ĂŸe Herrenschuhe

Beliebte und verbreitete Typen sind Slipper, (Slip-on-Schuhe) mit einer flachen Sohle. Loafer haben Ă€hnliche Eigenschaften wie Slipper, verfĂŒgen aber meist ĂŒber einen, zumeist niedrigen, Absatz.

In zahllosen Stilen und Designs erhĂ€ltlich sind SchnĂŒrschuhe – die noch immer am weitesten verbreitete Art von Herrenschuh. Beim SchnĂŒrer sorgen dĂŒnne Lederriemen oder SchnĂŒrsenkel fĂŒr einen festen Halt am Fuß. AbhĂ€ngig vom Schaftschnitt lassen sich SchnĂŒrschuhe auch in der Weite variieren, was verschiedenen Fußformen und Verwendungen Rechnung trĂ€gt, und fĂŒr mehr Tragekomfort sorgt.

Ein Oxford-Schuh zeichnet sich durch SchnĂŒrsenkel-Ösen aus, die unter dem Vorderblatt angebracht sind; die sogenannte geschlossene SchnĂŒrung.

Beim Monk-Strap-Schuh gibt es anstelle von SchnĂŒrsenkeln Riemen. Er hat oft eine Vorderkappe, ist gelegentlich mit einer Brogue versehen, und wird gerne in Wildleder ausgefĂŒhrt.

Budapester sind elegante Lederschuhe mit geschlossener Zehenkappe und Lochverzierungen (Brogue-Details).

Der Begriff Brogue ist vom gĂ€lischen brĂłg und dem schottischen bog fĂŒr "Schuh" abgeleitet. Dieser Schuhtyp stammt also ursprĂŒnglich aus Irland und Schottland. Er ist durch mehrere LederstĂŒcke mit dekorativen Perforationen und klassischerweise einen braunen Farbton gekennzeichnet. Die Lochungen dienten dazu, dass der Schuh nach dem Einsatz auf feuchten und schlammigen Wegen von oben schneller trocknen konnte.

Die Entstehung des Derby-Schuhtyps wird auf einen Grafen von Derby zurĂŒckgefĂŒhrt. Probleme mit seinem hohen Fußrist veranlassten ihn, seinen Schuhmacher mit der Entwicklung eines neuen Schaftschnitts zu beauftragten. Der Derby wird im englischen Sprachgebrauch auch Gibson, im Französischen MoliĂšre, in Nordamerika gelegentlich – wenngleich fĂ€lschlich – als Blucher oder BlĂŒcher bezeichnet.

Der echte BlĂŒcher geht tatsĂ€chlich auf den namensgebenden General Gebhard Leberecht FĂŒrst BlĂŒcher von Wahlstatt (1742–1819) zurĂŒck, dessen militĂ€rischer Erfolg gegen Napoleon Bonaparte den Armeestiefeln seiner Soldaten eine gewisse internationale Beachtung brachte. Auf dem charakteristischen Schnitt dieser Stiefel beruht der spĂ€ter BlĂŒcher genannte Halbschuh. Sowohl BlĂŒcher wie Derby besitzen eine offene SchnĂŒrung, was zu hĂ€ufigen Verwechslungen der beiden Modelle fĂŒhrt.

Welcher Schuh zu welchem Anlass?

Allgemein gilt: Je formeller das KleidungsstĂŒck ist, desto schlanker sollte der Schnitt des Schuhs sein; SchnĂŒrschuhmodelle wie Derby, Budapester oder BlĂŒcher passen genauso gut zu einem Anzug wie Oxford-SchnĂŒrschuhe; Slip-ons eignen sich fĂŒr Freizeitkleidung und Casual Outfits; Monk-Straps harmonieren gut mIt Casual Business Outfits, aber auch mit formeller Kleidung wie einem Smoking.

Bekannte und weniger bekannte Marken

Einige der beliebtesten und bekanntesten Schuhmarken erlangten durch ihre innovativen AnsÀtze zur Herstellung qualitativ hochwertiger Schuhe Bekanntheit. Alden, Allen Edmonds, Andersons, Aquila, Barneys New York, Bass Weirmann & Ccompany , Blommingdales, Brooks Brothers, Calvin Klein Footwear, Cole Haan, David Furman Men's Shoes & Accessoires und Johnston & Murphy.