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Schuhe fĂŒr Damen GrĂ¶ĂŸe 9

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Entspanntes Einkaufen fĂŒr Damen ist nun einfach möglich.

Denn schuhfans fĂŒhrt fĂŒr die Ladys eine attraktive Auswahl an Damenschuhen zu tollen Preisen und fĂŒr jede Jahreszeit. Denn sexy Schuhdesign oder stilvolle und elegante Schuhmode findet sich hier in den unterschiedlichsten Facetten. In einem Sortiment mit ĂŒber 1.400 Schuhmarken warten schon vielseitige Trends, wie Pumps, Ballerina, Boots, Stiefeletten oder auch SchnĂŒrschuhe und sĂŒĂŸe SchlĂŒpfer in allen möglichen Farben auf die Damenwelt. Schuhe in Blau, GrĂŒn, Lila, Braun, Weiß, Creme, Schwarz, Grau oder auch Rot zeigen sich dabei von einer attraktiven Seite.

Im großen Schuhkatalog warten schon zahlreiche Hersteller mit Schuhen fĂŒr Business und Freizeit. Begehrte Marken und Hersteller aus dem bunten Sortiment sind etwa s.Oliver, Buffalo, Adidas, Gabor, Caprice, City Walk und viele andere.

So wurde ein Schuh draus

Schuhe sind seit tausenden Jahren Teil der Menschheitsgeschichte. ZunĂ€chst wurden TierhĂ€ute oder anderes Naturmaterial als Schutz um die FĂŒĂŸe gebunden, was ein besseres Fortkommen auf kaltem, heißen, scharfkantigem oder anderweitig unangenehmem oder gefĂ€hrlichen Grund ermöglichte.

Die ersten Schuhe bestanden aus TierhĂ€uten, Leder oder pflanzlichen Materialien. Sklaven im alten Ägypten waren zum Beispiel, wenn sie nicht barfuß gehen wollten, auf "Sandalen" aus PalmblĂ€ttern angewiesen.

Heutzutage gibt es ein riesiges Angebot unterschiedlichster Schuhtypen fĂŒr zahllose Einsatzzwecke und AnlĂ€sse. NatĂŒrliche Materialien wie Leder werden weiterhin fĂŒr die Herstellung von Schuhen verwendet, aber auch Stoff, Gummi, synthetische Hightech-Materialien und Kunststoffe, oft auch eine Kombination aus unterschiedlichen Komponenten.

Schuhe und Geschlecht

Neben einer ganzen Reihe sogenannter Unisex-Schuhe, also von Schuhen, die sowohl von Frauen wie MÀnnern getragen werden können, gibt es viele Modelle, die eindeutig als Damenschuhe oder Herrenschuhe klassifiziert werden, und leicht als solche erkennbar sind.

Schon die Sandalen der altĂ€gyptischen Kultur sind Beispiele fĂŒr geschlechtsspezifisches Schuhwerk. Denn es gab deutliche Unterschiede zwischen denen fĂŒr Frauen und denen fĂŒr MĂ€nner. MĂ€nnersandalen bestanden in der Regel aus einem einzigen StĂŒck Leder oder Schilf, wĂ€hrend Sandalen fĂŒr Frauen aus mehreren Riemen bestanden, die sich ĂŒber Fuß und Wade kreuzten.

Rechter Schuh, linker Schuh

In vielen Epochen und Kulturen wurde weder zwischen Schuhen fĂŒr Frauen und Schuhen fĂŒr MĂ€nner unterschieden, noch zwischen rechtem und linken Schuh. In der westlichen Welt hatten die Schuhe fĂŒr beide FĂŒĂŸe lange Zeit eine identische Form, so wird zumindest behauptet. Erst im Jahr 1818 soll in Philadelphia das erste Paar Schuhe hergestellt worden sein, bei dem sich die Form fĂŒr den rechten und den linken Fuß unterschieden. Jedenfalls hat sich dieses Prinzip auf breiter Front durchgesetzt, und Schuhe werden immer nur paarweise verkauft.

Durch die Interaktion verschiedener Kulturen wurden ĂŒber die Zeiten Ideen und EinflĂŒsse auch im Hinblick auf Schuhe ausgetauscht. Dies zeigt sich beispielhaft an der Entwicklung der japanischen Geta-Sandalen, die sich stark an chinesische Design-Elemente anlehnten. EuropĂ€ische Ritter des Mittelalters trugen oft von der arabischen Kultur inspirierte Stiefel mit Metallspitzen.

Damenschuhe

Damenschuhe sind heute fĂŒr viele Frauen, Ă€hnlich wie Handtaschen, ein Ausdruck des persönlichen Stils. AbsĂ€tze spielen dabei eine ganz besondere Rolle. Bei Pumps, dem Klassiker unter den Damenschuhen, werden im englischen Sprachraum sowohl flache Ballerinas (Vereinigtes Königreich) wie High Heels (USA) zu den Pumps gerechnet.

Gemeinsam ist ihnen, dass es sich um weit ausgeschnittene Halbschuhe ohne Verschluss handelt. Die AbsÀtze können breit oder schmal sein, und ihre Höhe drei bis gut neun Zentimeter betragen.

Apropos AbsÀtze

Aus Italien ist ĂŒberliefert, dass hohe AbsĂ€tze bei Frauenschuhen zuerst im Jahr 1533 bei der Hochzeit von Katarina von Medici in Mode gebracht wurden. Was bewog Katarina dazu, hohe AbsĂ€tze zu tragen? Vermutlich dachte sie weniger an eine neue Mode als daran, dass ihre zierliche Gestalt neben ihrem stattlichen BrĂ€utigam, dem Herzogs von OrlĂ©ans, allzu auffĂ€llig, beziehungsweise allzu unauffĂ€llig wĂ€re.

Jedenfalls bewunderte die Damenwelt ihre Schuhe mit den hohen AbsĂ€tzen, und die Idee wurde im Venedig des 16. Jahrhunderts zur Mode. Viele Frauen legten Wert darauf, sich in extrem hohen Schuhen zu zeigen, was bei Absatzhöhen von bis zu 50 Zentimetern höchst extravagant war. Weil man in solchen Schuhen natĂŒrlich nicht normal laufen konnte, mussten die TrĂ€gerinnen zur VerhĂŒtung von StĂŒrzen und Verletzungen von einem oder zwei Dienern begleitet und beim Gehen gestĂŒtzt werden. Das hals- und beinbrecherische Schuhwerk erfreute sich zeitweise so großer Beliebtheit, dass die Gesetzgeber der Stadt schließlich ein Verbot erließen.

Der englischen Königin Elizabeth I. wird nachgesagt, sie habe besonders gern hochhackige spanische Lederschuhe mit Schleifen getragen. Die Unbequemlichkeit ihrer High-Heels war fĂŒr sie und ihre Höflinge weniger wichtig als der höhere Rang, dem sie damit Ausdruck verliehen, und der sie vom einfachen Volk unterschied.

Angesichts dessen war es kein Wunder, dass in Frankreich zur Zeit der französischen Revolution hohe AbsĂ€tze aus den KleiderschrĂ€nken der Frauen verschwanden, wenn auch nur vorĂŒbergehend.

Heutzutage wird generell darauf geachtet, dass elegante Stöckelschuhe halbwegs bequem und praktisch sind. Hin und wieder sprengt aber der eine oder andere Designer diesen Rahmen auch heute noch. So wird kolportiert, dass Alexander McQueen im Jahr 2010 fĂŒr eine Modenschau Schuhe mit 30 Zentimeter hohen AbsĂ€tzen, die sogenannten Armadillo Stilettos, kreierte. Wegen der Unfallgefahr weigerten sich allerdings die Models, sie zu tragen.